Dietmar Krug

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Pressestimmen:
“Sprachlich versiert, inhaltlich sehr gut nachvollziehbar und überaus interessant. Eine wirklich gelungene Arbeit.” (Sibille Tröml, Zeitschrift für Germanistik)
Leseprobe "Im Wartezimmer"
Eros im Dreigestirn

"Im Wartezimmer" begegnen sich Menschen vor der Operation beim Schönheitschirurgen. Was teilen sie sich mit, was verbergen sie? - Der auf seine Körperlichkeit reduzierte Mensch gibt seine Ängste, Motive, Sehnsüchte preis.

"Der Nächste, bitte" ist ein Stück über Beziehungen. Über abgründige Machtkämpfe und getarnte Sadismen. Auch über die Sehnsucht, begehrt, geliebt zu werden.

Im Wartezimmer
Leseprobe "Diese Deutschen"

"In seiner Kolumne räsoniert Dietmar Krug mit hintergründigem Witz über die Ösis und ihre Deutschen bzw. umgekehrt." (Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten)

"Als Mittler, der die Sprache seiner Kindheit verloren, das Österreichische aber nicht wirklich angenommen hat, steht er beiden Seiten wohlwollend kritisch gegenüber. Garniert mit grandiosen Sätzen." (Thomas Trenkler, Der Standard)

"Zentrales Thema dieses klugen Debüts: die Angst des Bürgers vor dem Chaos der Triebe und Gefühle. Bitter-feine Figurenzeichnungen." (Beate Tröger, Frankfurter Allgemeine)

"Dietmar Krug ist ein außergewöhnliches Buch gelungen." (Georg Pichler, Die Presse)

"Krug versteht es, seine Figuren ungemein plastisch werden zu lassen." (Thomas Trenkler, Der Standard)

“Mit äußerster Präzision und viel Sinn für feinen Witz beschreibt Dietmar Krug eine großbürgerliche, vom Zerfall bedrohte Familie in Wien.” (Thomas Tenkler, Kurier)

"Dietmar Krug schafft es, dem existenziellen Ernst dieses Familienromans durch Ironie und Humor die Schwere zu nehmen." (Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten)

"Das versucht dieser Roman: den Phantommenschen mit existenziellem Prekariatsempfinden anschaulich werden zu lassen. Das ist jede Aufmerksamkeit wert." (Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten)

"Feiner Humor mit Tiefgang." (Woman)

"Ein großartiges Buch. Breit empfohlen!" (Mareike Liedmann, EKZ Bibliotheksservice)

“Mit seinem Debütroman ist Dietmar Krug ein witziges, intelligentes Buch gelungen, das durch seine plastische Figurenzeichnung auffällt. (Karin Blank, Borromäusverein)

“Ein äußerst interessantes Werk. Ein gescheites Buch, das sich rasch liest, über das man aber lange nachdenken kann.” (Michael Wildauer, bn.bibliotheksnachrichten)

 

Diese Deutschen
Mehr Freiheit

Bücher

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Leseprobe "Rissspuren"

Zu Gast bei Heinz Sichrovsky im TV-Literaturmagazin “erLesen” auf ORF III.

erlesen

„Ein Moderator steht im Mittelpunkt von Dietmar Krugs Roman 'Die Verwechslung'. Der Mann hat vorgeblich eine schwulenfeindliche Äußerung getan – und wird öffentlich hingerichtet. Krug widmet sich literarisch dem Literaturbetrieb und dem Fernsehen – im Speziellen ihren menschenverschlingenden Aspekten.“ (Heinz Sichrovsky, “erLesen”)

“Der Text verweigert sich ganz bewusst einer Auflösung ideologisch-moralischer Fragestellungen. Das ist bei solch polarisierenden Themen schwer durchzuhalten, doch Krug meistert das bravourös. - Krug ist ein hervorragend erzählter Roman gelungen, spannend wie ein Krimi und ausgesprochen relevant.” (Veronika Schuchter, Die Furche).

“Dietmar Krug, nicht nur ein versierter Autor, sondern auch ein erfahrener Journalist, kennt die Milieus und Diskursfelder, über die er mit kritischer Distanz schreibt, offensichtlich ziemlich gut. Inhaltliche Genauigkeit, analytische Klugheit und ein glasklarer Realismus machen die Romanlektüre zum Erkenntnisgewinn. Das Vergnügen kommt auch nicht zu kurz, denn Krug verfügt über eine sinnliche Erzählsprache und weiß, wie man starke Geschichten komponiert.” (Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten)

„Je mehr Frank Theves sich zu verteidigen versucht, umso tiefer gerät er in einen Strudel, der ihn hineinzieht in den Sog destruktiver Kräfte. Krug kommt seinen Sujets mit Scharfsinn und dramaturgischem Gespür bei. – Der Roman läuft auf einen furiosen Schluss zu. Nichts ist Zufall, und jede Verwechslung eine Herausforderung – so man bereit ist, hinter den Vorhang zu schauen.“ (Susanne Schaber, Die Presse)

“Theves ist keineswegs homophob, aber er macht sich Gedanken über den Zeitgeist, in dem der ‘schwule beste Freund’ zum ‘hippen Accessoire’ wird. Nun geht es nicht darum, wie viel an seiner Kritik berechtigt ist, sondern darum, dass man sich mit diesem Thema doch kritisch wird auseinandersetzen dürfen. Das ist, vorweg, der große Pluspunkt des Romans, der sich nicht scheut, es mit den vorgefertigten Meinungen der manchmal sehr selbstgefälligen Political-Correctness-Welt aufzunehmen." (Gerhard Zeillinger, Der Standard)

“Spannend und gut zu lesen ist der Roman, denn Dietmar Krug versteht es, Handlung und Reflexion, Gegenwärtiges und Erinnertes in eine Balance zu bringen. Was ihm noch gelingt: Aktuelle Themen, die ebenso sperrig wie heikel sind, auf eine Weise mit Argumenten für und wider abzuhandeln, dass man meint, der Protagonist mag zwar eitel, verkorkst und ein Egoist sein, den ‘Giftigen Kaktus’ [für die schwulenfeindlichste Bemerkung des Jahres] aber habe er nicht verdient.” (Werner Schandor, Wiener Zeitung)

“'Die Verwechslung' ist ein sehr gekonnt geschriebener Roman rund um die Themen Homophobie, Gender und Political Correctness. Einmal aus Hetero-Sicht, aber das tut ja auch mal gut.” (Das Schweizer Gay-Magazin “Display”)

“Ein Roman, der deutlich macht, wie weit die Homophobie immer noch in unserer modernen und aufgeklärten Gesellschaft verbreitet ist. Der Roman ist toll geschrieben und spannend komponiert. Der Realismus hinter der Geschichte macht das Buch sehr aufwühlend. Der Autor erzählt klug, distanziert und dennoch mit Empathie für seine Protagonisten.”
(Hauke Harder in seinem Blog “Leseschatz”)

“Ein Kernthema des Buches dürfte die Frage sein, warum Hetero- und Homosexuelle keine Freunde sein können, ohne dass ihnen dabei nicht doch die horribile dictu – Gender-Diskussion in die Quere kommt. - Von #metoo bis zu pädophilem Missbrauch findet sich in Krugs Werk alles, was derzeit (nicht nur) die Medien bewegt.” (Robert Waloch, Das Gay-Magazin “XTRA!”)

“Zwar spricht das Buch wichtige und aktuelle Themen (Gender, sexuelle Orientierung, Kindesmissbrauch) an, jedoch bleibt ein wahrhaftige Reflektion darüber aus, sodass das Buch nur an der Oberfläche kratzt. Leider im Gegensatz zu den Vorgängern diffus und unbefriedigend. Keine Empfehlung." (Mareike Liedmann, EKZ-Bibliotheksservice)

“Der Autor zeichnet seine Figuren hautnah und versteht es gut, zwischenmenschliche Beziehungen und Konflikte zu enthüllen. Ein überzeugender Roman über Homophobie und Fragen der Zuordnung der Geschlechter, geeignet für Leser psychologisch motivierter Darstellungen in allen Büchereien.” (Günther Freund, Bibliotheksservice Borromäusverein)

“In einem angenehm klar strukturierten Plot lässt der Autor die Erzählstränge zusammenfließen. Eine psychologisch stimmige Erzählung, die auch argumentativ überzeugt.” (Maria Fellinger-Hauer, Bibliotheksfachzeitschrift OPAC)

“Ein Talkmaster wird zu Unrecht der Schwulenfeindlichkeit bezichtigt. Er verstrickt sich immer mehr in das Thema, verstört die Freunde und gefährdet auch seine Ehe.” (Bücher-Tipp in Woman)

Radio-Interview auf Orange 94,0, im Gespräch mit Herbert Gnauer in der Sendung “Radio Dispositiv”. Hier zum Nachhören

Radio-Lesung aus “Die Verwechslung” und Gespräch mit Udo Seelhofer über den Roman auf “Freak Radio”. Hier zum Nachhören

 

 

Leseprobe "Mehr Freiheit"

"Sprachlich genial inszeniert - meisterhafte Sprachbeherrschung - Szenen von großer Strahlkraft - geniale Momente." (Cornelius Hell, Die Presse)

"Diese Prosa ist diszipliniert und dynamisch in einem, mit anderen Worten: Beim Lesen wird einem nie langweilig, und ich kenne wenige Bücher, in denen die Unterhaltung eine so glückliche Verbindung mit einer mentalen Herausforderung des Lesers eingeht." (Wendelin Schmidt-Dengler)

“Unaufgeregt, aber wirkungsvoll. Dietmar Krug ist ein exakter Beobachter des Alltäglichen. Und mit einer Veränderung des Fokus entwickelt er einen regelrechten Sog.” (Thomas Trenkler, Kurier)

"Zum hohen Wiedererkennungswert beim Leser tragen die von Krug ausgewählten sehr elementaren Erlebnisse und Szenen bei: das Entdecken der eigenen Sexualität, die erste Erfahrung mit dem Tod, das Erkennen von Machtstrukturen – Erfahrungen, die letztlich das Menschsein ausmachen." (Claudia Gschweitl, Ex libris, Ö1)

"Dietmar Krug schafft es von Beginn an, durch atmosphärische Dichte den Leser in seinen Bann zu ziehen. Die Geschicklichkeit, mit welcher der Autor die Biografie der Eltern in diese Geschichte einer schwierigen Kindheit verwebt, macht die eigentliche literarische Qualität des Textes aus." (Harald Klauhs, Die Presse)

“Behutsam, aber unerbittlich klar.” (Vorarlberger Nachrichten)

"Dietmar Krugs Prosa ist leichtfüßig und unaufgeregt, dabei angenehm weit entfernt von Theatralik und Kitsch. Der Roman „Rissspuren“ ist eine Herausforderung, die unverzüglich angenommen werden sollte." (Monika Maria Slunsky, Literaturhaus Wien)

"Für alle, die Fantasien Heranwachsender besser verstehen wollen." (Woman)

"Wieder schafft es der Autor, durch eine reduzierte, klare Sprache der Geschichte eine enorme Tiefe und Spannung zu verleihen. Empathisch beschreibt er die familiären Strukturen, die eine bedrückende Enge verdeutlichen. Wie der Vorgänger breit empfohlen!" (Mareike Liedmann, EKZ Bibliotheksservice)

Zum Nachhören: “Rissspuren” auf Ö1, Beitrag von Claudia Gschweitl in der Sendung “Ex libris"

 

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